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Das Familienunternehmen, in dritter Generation geführt von
Nils-Christian Petersen, blickt auf eine mittlerweile über hundertjährige Firmengeschichte zurück.
Im Jahre 1900 gegründet lag der Schwerpunkt in den ersten vier
Jahrzehnten seines Bestehens
in der Herstellung von Schiffspositions- und Schiffsaussenbeleuchtung. Dies fand auch im Firmennamen seinen Ausdruck:
"Carl Petersen Schiffslaternen und Metallwarenfabrik"
Der Firmensitz befand sich folgerichtig in Hafennähe am Ende der berühmt-berüchtigten Hamburger Reeperbahn.
Durch den Apparatebau mit der Entwicklung und Fertigung von Verpackungsgeräten für die Lebensmittelindustrie entstand ein weiteres Betätigungsfeld.
Der wirtschaftliche Wandel brachte es mit sich, dass die Herstellung von Industriebeleuchtungskörpern aus Metall zum wichtigsten Standbein erwuchs.
Das Unternehmen stellte für seine Auftraggeber vor allem aus dem öffentlichen Sektor
die Beleuchtungskörper her, hauptsächlich für Bahnhöfe, U-Bahnhaltestellen, Vollzugsanstalten.
Auf diesem Gebiet ist das Unternehmen auch heute noch vorrangig tätig.
Es bietet seine Fertigungsmöglichkeiten Planungsbüros und Architekten an, deren Planvorgaben fertigungstechnisch umgesetzt werden, und die bei der Bestückung Ihrer Bauprojekte mit individueller Beleuchtung
vom "Concept" bis zum "Product"
betreut werden.
Namhafte Hamburger Leuchten-Designer gehören ebenfalls zu den Auftraggebern.
In den Bereichen Aussen-, Innen- und LED-Leuchten werden zunehmend auch eigene Konzepte zur Produktreife gebracht.
Die Schiffslaternenproduktion ist Anfang der 70er Jahre eingestellt worden . Einzig der Handel mit Schiffslaternen einer befreundeten Firma ist noch geblieben.
Seit 1990 firmiert das Unternehmen unter Carl Petersen Metallverarbeitung e.K.
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